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Roman
Filiz, die vor Aufregung, ihren Hunger nach Neuigkeiten stillen zu können, nicht stillsitzen konnte, hörte Herrn Direktor schon lange im Stehen zu.
Als sie den Namen Hogır hörte, taumelte sie, als wäre ihr ein Pfeil aus dem Nichts in die Brust geschossen worden. Ihre Wimpern konnten nicht stillhalten. Ihre Pupillen weiteten sich vollständig, und sie sackte plötzlich in den Sessel. Sofort saß sie auf der Kante des Sessels. Sie berührte ihn so leicht, dass sie nicht wirklich saß, sondern sich festhielt.
Sie sah den Direktor mit flehenden Augen an.
"Können Sie den Namen wiederholen?" sagte sie.
Dieser ernsthafte Wunsch hatte auch den Direktor überrascht.
"Warum?" sagte er.
"Ich suche ein Licht, Herr Direktor. Ein Licht, das die Dunkelheit in meiner Seele erhellen wird."
"Hogır Özdilek, hier gibt es keine weiteren Informationen. Wenn Sie bei der Nationalen Bildungsdirektion nachfragen, finden Sie das Kind vielleicht. Dies scheint vorerst die einzige verbleibende Person aus der Familie zu sein."
